Pierre Mongin verlässt den vorsitz der RATP und trat GDF Suez

Pierre Mongin, präsident der RATP, den 16. märz 2015.

Pierre Mongin, CEO der RATP seit 2006, verlässt der régie des transports parisiens für die GDF Suez, hat angekündigt, am mittwoch, den 17. märz, energie-gruppe und dienstleistungen in einer erklärung, die bestätigt, eine information, die ein wenig früher von "les Echos". Herr Mongin wird GDF Suez am 1. mai als stellvertretender generaldirektor und wird zum generalsekretär ernannt am 1. juli, wo er ersetzt Alain Chaigneau.

der 60-jährige absolvent der Ecole nationale d ‚ administration), absolvent der berühmten förderung Voltaire (François Hollande), Pierre Mongin wurde verlängert, an der spitze der RATP im juli 2014 für eine amtszeit von fünf jahren.

Für den CEO von GDF Suez, Gérard Mestrallet, « der kurs von Pierre Mongin, leitete erfolgreich die neuorganisation der RATP in den letzten neun jahren, wird einen wertvollen beitrag zur transformation der gruppe ». Es glaubt, dass der neue mann kann « profitieren GDF Suez seiner großen erfahrung in der industrie und im kontakt mit den territorien. »

gewaltigen UMWÄLZUNGEN

Herr Mongin kennt Herr Mestrallet, da war er vertreter des Staates im verwaltungsrat der GDF Suez-gruppe am vorabend einen enormen wandel. Der chef von GDF Suez anvertraut hat, Isabelle Kocher, wurde ende 2014 geschäftsführerin delegierte für operationen von GDF Suez, eine mission komplett neu gestaltet, in Europa und in der welt.

Angesichts der probleme in der stromerzeugung auf dem Alten Kontinent, die gruppe wendet sich mehr und mehr in die länder des Nahen Osten, Asien-Pazifik und lateinamerika stark wachsenden, beweist die vorbereitung auf das wichtige operation wachstum in lateinamerika. Frau Kocher – aufgerufen, als nachfolger von Herrn Mestrallet mai 2016 – muss ihm vorschläge strom 2015 für die verbesserung der effizienz der gruppe und der beschleunigung der mutation.

Die höhe der vergütung hat ohne zweifel spielte auch in der wahl von Herrn Mongin. Die RATP, er erhielt eine feste vergütung von 300 000 euro brutto pro jahr und seine variable anteil könnte bis zu 100 000 euro. Die löhne und gehälter der führungskräfte von GDF Suez sind höher.

WILLEN IN DIE PRIVATE

Für diejenigen, die wissen, Herr Mongin, flucht der RATP, ist keine überraschung. Dieses präfekten, die leitung der kanzlei von Dominique de Villepin im innenministerium und in der Folge (2004-2006), hat zwar seine gesamte laufbahn in der high-verwaltung. Aber er träumte seit langem in die private.

verlassen Matignon 2006 hatte er ersetzt Anne-Marie Idrac, als sie auf dem kopf der SNCF im laufe der amtszeit – die präsidentschaft der regie. Dann hatte er versichert, « fünf » komplett (2009-2014), bevor eine verlängerung um weitere fünf jahre im juli. Aber ab 2012 bewarb sich für die nachfolge von Jean-François Roverato, chef der nummer 3 deutsch für BAU-Eiffage.

Herr Mongin gewartet hat, der jahresrechnung 2014 der RATP, montag, 16. märz, bevor sie offiziell seiner abreise. Teilen sie es auf gute ergebnisse, besonders international. Die gruppe verzeichnete ein wachstum von 3,4%, der umsatz belief sich auf 5,3 milliarden euro, von denen 914 millionen euro für seine tochtergesellschaften wie RATP Dev, Systra, OpenTour…

« Klar, den fortschritt der aktivitäten in der gruppe, einmal mehr, gezogen von unseren tochtergesellschaften », hatte er gratulierte bei einer pressekonferenz, wo er prognostiziert eine leistung, die mindestens ebenso gut in 2015. Sein nachfolger soll insbesondere die vorbereitung der regie bei der ankunft der wettbewerb und die marktposition in den künftigen verkehr des Grand Paris.

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