Prostitution : exit p finalisierung der kunden, die S nat will r festzustellen d bett erbitten

Der Senat will wieder vergehen erbitten.

sollte Es ein sieg werden, einen weiteren schritt in das gesetzgebungsverfahren kompliziert der gesetzentwurf « die verschärfung des kampfes gegen das system prostitutionnel », die darauf abzielt, die abfahrt zu schaffen, insbesondere für die bestrafung der kunden von prostituierten eine geldstrafe in höhe von 1 500 euro, verabschiedet in erster lesung in der Nationalversammlung am 4. dezember 2013. Zweifel hat in der tat lange zeit schwebte über die zukunft des textes, teilt, links und in der regierung. Seine anhänger glaubten, begraben, seine gegner auch. Die inschrift auf der tagesordnung des Senats in öffentlicher sitzung, 30. / 31. märz, also in einem ersten schritt wurde begrüßt von den ersten eine gute nachricht für sie.

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Sie hatten auch die gelegenheit, um wieder in den text der bestrafung der kunden von prostituierten, entfernt auf seinem weg durch die spezielle kommission, dem Senat, dem 8. juli 2014. Der präsident PS der kommission, Jean-Pierre Godefroy, anfeindungen, eine maßnahme, hatte vor den risiken, die schädliche auswirkungen für die prostituierten (training in orten, die weiter entfernt, steigende anforderungen der kunden ermutigt durch den rückgang der nachfrage, steigende inanspruchnahme von vermittlern, etc.).

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Die befürworter der bestrafung der kunden waren auf einem effekt « DSK » wechseln die senatoren in der sitzung. « Der prozess des Carlton, hat gezeigt, dass die realität der escorting, ist dargestellt, wie eine prostitution gewählt, behauptete anfang märz die abgeordnete (PS, Essonne), Maud Olivier, autor des gesetzentwurfs. Es gibt keine wahl, die gewalt, die immer vorhanden ist. Gold, ohne den antrag des kunden, es gibt keine prostitution. »

Aber die prüfung bedrohung nicht drehen wie geplant. Die senatoren scheinen in der tat die absicht zu haben, eine wesentliche änderung den text, nicht nur, nicht wieder, nicht die bestrafung der kunden, sondern die wiederherstellung der straftatbestand der kundenwerbung für die prostituierten, dass der vorschlag gesetz hörte entfernen. « Ich bin niederschmetternd, fasst die senatorin (PS, Loire-Atlantique) Michelle Müller, verfasserin des textes. Das wäre ein erheblicher rückgang. »

« ziel verfehlt »

Die aufhebung der straftatbestand der einwerbung ist in der tat eines der wenigen punkten zu tun, die der einstimmigkeit in den vereinen, da sich sowohl die Gewerkschaft der sexarbeit, dass die organisationen zur unterstützung der prostituierten (von Ärzte der welt in der Bewegung zur abschaffung des Nestes) befürworten sie. Die schädlichen auswirkungen der kriminalisierung von prostituierten auf ihre sicherheit und ihre gesundheit haben nämlich nachgewiesen worden. « Ziel verfehlt », argumentiert Michelle Müller. Für die abschaffung der todesstrafe, die hure ist ein opfer, und der kunde, der autor einer straftat zu werden.

auf der anderen seite, die polizei und das innenministerium haben sich stets für den erhalt dieses straftat, die nach ihnen, die helfen, zuhälter und studiengänge.

Wie ist es dazu gekommen ? September 2014, ist der Senat vergangenheit rechts. Der sonderausschuss zur prostitution erneuert wurde auf die hälfte. Der präsident, Jean-Pierre Godefroy, trat am dienstag, den 17. Er weigert sich, sich zu äußern, aber nicht mit der regierung, insbesondere mit der staatssekretärin für die rechte der frauen, Pascale Boistard und setzt sich für die bestrafung von kunden, scheint seine entscheidung begründen.

das ist der neue vorsitzende der expertenkommission, der UMP, Jean-Pierre Vial, hat einen änderungsantrag eingereicht, der die wiederherstellung der straftat erbitten. Die neue kommission tagte am mittwoch, den 25. märz vor der prüfung in der sitzung, eine befürwortende stellungnahme abgegeben hat. Sie hat sich allerdings eine negative stellungnahme abgegeben, die zur wiederherstellung der benachteiligung der kunden.

Die debatte in öffentlicher sitzung hat noch nicht stattgefunden und die schlussabstimmung nicht erworben. « Ich kämpfen bis zum ende, um dem sinn der vorschlag gesetz eingehalten wird, sagt Frau Müller. Aber ich fürchte, dass dies nicht sehr politiker, block gegen block. » Wenn der Senat ausgesprochen wird, muss der text zurück in die Nationalversammlung für einen neuen bericht. Die abgeordneten müssen sich dann erneut der ursprünglichen version, bevor sie sich in einem tauziehen mit dem Senat für den fall zu gewinnen.

Laut einer umfrage, die "bestrafung" gilt als « eine erhöhte anfälligkeit für gewalt und armut »

98 % der prostituierten sind, die gegen die kriminalisierung der kunden, nach einer studie von der universität Aix-Marseille ausgestrahlt am mittwoch, den 25. märz und befragung von 500 prostituierte, eine minderheit sagt, die opfer von menschenhandel. Die studie wurde in Paris, Lyon und Marseille, bei prostituierten der straße, sondern auch im Internet. Laut der umfrage, die strafe gilt als « eine erhöhte anfälligkeit für gewalt und armut», indem die prostituierte « in den untergrund » und « entmutigend kunden die sichersten ». 39 % der befragten sind franzosen, die anderen sind aus zehn ländern (Algerien, Brasilien, Kamerun, China, Kolumbien, Ghana, Marokko, Nigeria, Peru und Rumänien).

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