Prostitution : S nat löscht die p finalisierung der kunden der vorschlag gesetz

Im bois de Boulogne im november 2013.

Die bestrafung der kunden von prostituierten durch eine geldbuße in höhe von 1 500 euro nicht mehr in der gesetzesvorschlag der « kampf gegen das system prostitutionnel » verabschiedet, die von der Nationalversammlung ende november 2013.

Die senatoren der sonderkommission gebildet, die gelegenheit, stimmten seine beseitigung der bei der prüfung hinter verschlossenen türen text, 16 ja-stimmen, 12 dafür und 2 enthaltungen, hat auf Twitter angekündigt, die senatorin (Europe Ecologie-les Verts) Esther Benbassa. Der bericht der expertenkommission wurde dann angenommen.

#penalisationdesclients # prostituees ablehnung e im Senat von 16 stimmen. 12 senatoren unterschrieben haben votum für und 2 enthielten sich der stimme. Entscheidung klug,

Esther Benbassa (@EstherBenbassa)

LÖSCHEN, DIE NICHT ENDGÜLTIGE

Diese abschaffung ist in der theorie nicht endgültig. Die weitere strecke parlamentarischen text könnte sich das nun ändern. « Nach einer solchen abstimmung, es wird nicht registriert, auf der tagesordnung im Senat », prognostiziert jedoch Sogar Benbassa. Seit mehreren wochen, die zweifel an der bereitschaft der regierung, sehen, verabschiedet sich. Während die kriminalisierung der kunden gestützt durch die minister der rechte der frauen, am donnerstag Fortgesetzt-Belkacem, die justizministerin Christiane Taubira, nicht versteckt seine fragen bei der anhörung durch die senatoren am 2. juli. Sie hatte jedoch aufgerufen, « nicht nachgeben, die auf den grundsätzen ».

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VERSCHWINDEN EINER « SÄULE » DER gesetzentwurf

Die abstimmung des Senats ist in jedem fall ein harter schlag für die täter der gesetzentwurf, der abgeordnete PS Essonne Maud Olivier, hatte schon ersetzen mussten beim ablegen seinem text das gefängnis auf bewährung für kunden, die von einer geldstrafe. Sie fordert in einer erklärung, die parlamentarier und die regierung auf, « wiederherstellen», was als eine der « säulen » der vorschlag von gesetz und beantragt die eintragung auf der tagesordnung.
Nach den anhängern der bestrafung, abschreckung, die kunden von prostituierten ist unerlässlich für die bekämpfung der prostitution und zuhälterei und des menschenhandels, die ihm zugeordnet sind. Sie können auch sagen, der sich gegen die « ökonomisierung des menschlichen körpers ».

BESORGNIS ÜBER DIE GEFAHR VON NEGATIVEN AUSWIRKUNGEN

Der gesetzentwurf sieht vor, dass auch der straftatbestand der einwerbung, um beweislastumkehr strafrechtliche wiegt heute über die prostituierten.
Für seine gegner jedoch, die lage, die das risiko für schädliche wirkungen : verschiebungen der prostituierten in der auch weiter entfernten orten so mehr gefährdet, anstieg der inanspruchnahme von vermittlern, steigende anforderungen der kunden ermutigt durch den rückgang der nachfrage zu verlangen, berichte, ohne kondom… Einige dieser effekte sind bereits beschrieben, von der prostituierten, da viele kunden glauben, dass die maßnahme bereits in der anwendung.

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« EINE ANGELEGENHEIT VON KOHÄRENZ »

Was sind die gründe wurden von senator PS Jean-Pierre Godefroy, vorsitzender der sonderkommission, und seine kollegen, die in ihrem änderungsantrag. Darüber hinaus haben sie hinzugefügt, die rechtlichen gründe. « Diese bestimmung stellt ein problem der kohärenz, da darf man nicht zu vereinbaren, die rechtlich die tatsache, dass die prostitution erlaubt ist in Frankreich, hinzugefügt, um keine sanktion alles erbitten, mit dem die kriminalisierung der kunden », schreiben sie in ihrer langen text der präsentation. Nach ihnen sind die mittel für verbalisieren kunden « werden könnten ehemals besten mitarbeiter», wenn sie betroffen waren, an der bekämpfung der zuhälterei und des menschenhandels.

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