R fugi, s, Roma, gewalt policieres… Amnesty International kritisiert Frankreich

syrische Flüchtlinge in einer schule in der nähe von Damaskus, am 23. februar.

2014 wurde eine « schreckliche jahr ». Es ist in diesen worten Salil Shetty, generalsekretär von Amnesty International den bericht öffnet, 2014, dass die NGO veröffentlicht am mittwoch, 25. februar. Zum ersten mal seit dem zweiten weltkrieg, die weltweit mehr als 50 millionen vertriebene. Gold, unabhängig von den kontinent und das land, « die politischen führer haben sich als unfähig erwiesen, die menschen zu schützen, die es am meisten brauchen », heftet den bericht.

Zu dieser flüchtlinge, rund 4 millionen Syrer wurden aus ihrem land zu einem krieg, der mehr als 200 000 toten. Nur 150 000 von ihnen waren in der lage, sich neu zu installieren in der EU. « Ungefähr die anzahl der personen, die ankunft in der Türkei in einer woche, wenn die islamischen Staates (EI) belagert Kobané », heißt es im bericht. Heute sind die nachbarn haben es begrüßt, dass 95 % der heimkehrer. Manchmal in einer äußerst prekär. Während das amt des Hohen Kommissars der vereinten Nationen für flüchtlinge (UNHCR) festgestellt hatte, eine liste von 380 000 personen zerbrechlich, dass es dringend sei zu begrüßen, die EU ist nicht verpflichtet, für 36 300. « In zwei jahren ist in Deutschland die ihrerseits zu 20 000. Wir haben 500 2014 und 2015 », bedauert Herr Dubost, leiter des programms für entwurzelte bevölkerungsgruppen von Amnesty International in Deutschland.

In worte, die Deutschland ist ein offenes land für flüchtlinge. In der apostelgeschichte, die aufnahme erfolgt jedoch auf das konto-tropfen, so der bericht. « Die situation ist paradox. Auf der einen seite die politiker stehen nach der begrüßung der anderen, nichts ist einfacher », sagt Jean-François Dubost, verantwortlich für die flüchtlinge in der französischen sektion der NGO. « Die restriktive visa-begrenzt die zahl der Syrer, die können einen asylantrag zu stellen, da muss man in Frankreich zu tun. Unser bericht zeigt auch, dass am 27. märz 2014, fünf von ihnen wurden verhaftet, die von der polizei bei ihrer ankunft gare de Lyon und gebeten, das gebiet zu verlassen, und dann wollten einen asylantrag stellen zu können», bedauert er. Was erklärt, dass nur 2 071 Syrer haben, als flüchtling in Frankreich 2014-parallel zu den 500, ausgewählt von UNHCR.

polizeigewalt

In Frankreich, ausländer-und Roma-kinder sind die ersten opfer der verstöße gegen die menschenrechte stellt Amnesty International. Der bericht zeigt sich insbesondere besorgt über polizeigewalt, und mehr noch der suite, die ihnen gegeben werden. « Die unparteilichkeit und die vollständigkeit der untersuchungen, die von den justizbehörden auf diese behauptungen bleiben sorge », meint der organisation.

Der NGO stellt sich fragen, die auf mehreren fällen und insbesondere dem von Ali Befindet, ein Algerier tod in der haft im jahr 2009. Eine verordnung ergangen ist, bei der untersuchung seines todes. Die NGOS, die sich auch die frage, wie « objektivität und vollständigkeit der untersuchung » durchgeführt, nach dem tod von Rémi Fraisse in der nacht vom 25. – 26. oktober 2014, während einer demonstration gegen den staudamm von Sivens. Über die freiheit der meinungsäußerung, die organisation, die sich auf die frage nach der möglichkeit verbietet demonstrationen zur unterstützung der Palästinensischen 19 und 26. juli 2014. Sie werden auch daran erinnert, wobei der fortschritt der ehe für alle, diskriminierung, sind immer erlitt durch die transgender-personen.

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