Ren gocier urheberrecht

In einem lager von Amazon, in Chalon-sur-Saône Saône-et-Loire), im dezember 2012.

wir Dürfen uns nicht täuschen. Den konflikt zwischen Amazon und Hachette in den Usa und Bonnier in Deutschland ist in erster linie ein konflikt, der wirtschaft und des handels, in dem die autoren können keine titel als geisel genommen werden. Aber dieses tauziehen stellt auch wesentliche fragen über die verteilung der werte innerhalb der kette des buches. Im herzen der sturm, die autoren wollen wieder als schauspieler wirtschaftliche vollwertige in einer kette, die sie viel zu oft den großen vergessenen.

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Der kraftakt von Amazon, die darauf abzielen, absichtlich, länger, härter und der kauf von literatur « papier», um einfluss auf die wirtschaftlichen bedingungen zu bewilligen, die von diesem oder jenem editor auf die e-books ist nicht akzeptabel. Dies ist der wesentliche gegenstand der petition der amerikanischen autoren : « Wir sind fest davon überzeugt, dass kein buchhändler sollte weder verhindern, noch behindern den verkauf von büchern, oder sogar entmutigen, die kunden bestellen oder empfangen wollen die bücher, die sie wünschen. (…) Amazon hat nicht das recht, eine gruppe von autoren, die außerhalb dieser konflikt für die durchführung von repressalien gezielt. » Mehr als tausend deutsche autoren kommen zu unterschreiben eine petition ähnlich.

Der ZUGANG FÜR ALLE ZU ALLEN BÜCHERN IST EINE PRIORITÄT

Wir können nur unterstützen, dass eine solche aufhebung schilde. Die verhandlungen zwischen Amazon und einige verlage auf die preise von e-books, oder auf die margen der einen oder anderen, nicht die wirkung haben können, bestraft die autoren auf den verkauf von büchern « papier ». Uns ist nicht bekannt, an diesem tag von druck-analoga in Frankreich, wo der ausgabe genießt den schutz des gesetzes über die buchpreisbindung, aber wenn dies geschehen sollte, kein zweifel, dass alle autoren, die sich mobiliserait.

Der zugang für alle zu allen büchern ist eine priorität und eine wesentliche voraussetzung für unsere demokratie. Aber die debatte auf die frage nach dem preis für den verkauf der e-books überschreitet der aktuelle streit : das geschäftsmodell, ein digitales buch nicht mehr für den editor noch kosten für die herstellung oder storage-kosten und die höhe der entlohnung der autoren bleiben ungewöhnlich niedrig – in der größenordnung von 5% bis 10 %. Die mehrheit der großen verlagshäuser französischen weiterhin niedrige zinsniveau in der ausgabe « papier » – der durchschnitt der rechte ist 1 € pro buch verkauft. Der preis für ein digitales buch, gegenwärtig unter dem druck, da rief noch fallen in die zukunft, das ist das einkommen der autoren, die direkt bedroht. Und es gibt kaum eine chance, dass der anstieg der verkauften mengen wien kompensieren diesen mangel zu gewinnen.

Die verbundenheit mit unseren publishern sind schmal. Sie sind unsere partner historischen und oft noch viel mehr : unsere ersten leser, unsere berater oder unsere freunde. Ihre rolle ist entscheidend für die entstehung des buches, in dem die einhaltung der leser. Die reize der autoédition sind spiegel, die lerchen für jeden autor, lebt in einem arbeitsverhältnis fruchtbar mit seinem verleger. Aber dieser beitrag intellektuellen und künstlerischen darf nicht zu lasten der wirtschaftliche überleben des autors.

DIE VERGÜTUNG MUSS « FAIREN UND gerechten »

Mit der digitalen ausgabe, ein neues modell ist, wie der autor hat keinen grund, ausgeschlossen werden. Die margen sollen eine neue freigabe. « Die rolle der edition ist es, die vergütung der autoren », erinnerte im übrigen-zu-punkt-namens Alain Kouck, CEO von Editis. Wir sind uns einig : wie im gesetz gefordert, unsere vergütung muss « fair und gerecht ». Es ist ein spürbarer rückgang der verkaufspreise ausgeglichen wird durch eine erhöhung der rate der urheberrechte.

in diesem zusammenhang das modell der freigabe der wert ausgesprochen Amazon angesehen werden muss, mit vorsicht : 30 % für den händler, 35 % für den editor und 35 % für den autor. Auf ein buch verkauft 9,99 €, die vergütung des autors liegen, würde in diesem fall von 3,50 €. In Frankreich ist sie mehr als oft nicht, die kleiner als 1,50 € auf ein buch verkauft 15 €. Amazon, wie man sie kennt den willen hegemonialen, weiß sehr gut, was er tut, wissen die autoren in diesem punkt. Es ist das gesamte system, dass er beabsichtigt, zu erschüttern. Aber die verlage und autoren haben nun die angewohnheit, sich zu reden. Den abschluss des übereinkommens über den vertrag digital -, die gegenstand einer verordnung in den nächsten tagen und wird in kraft treten, vor ende des jahres – das hat gut gezeigt. Das Internet begünstigt die entstehung einer neuen art von autor nicht mehr benachrichtigt, mehr verantwortung und mehr solidarität. Die diskussion über die margen im bereich des buch ist nicht nur eine herausforderung zwischen verlegern, händlern und buchhändler. Es ist auch eine frage der schöpfer zu sein.

Wenn es nicht auszuhalten ist, dass die autoren werden die geiseln in verhandlungen, er ist es nicht mehr als urheber werden die variablen anpassung nach unten in einer digitalen wirtschaft im werden.

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