Sozialer dialog : gewerkschaften und arbeitgeber chouent hat, eine einigung zu finden

Der großteil

  • Die sozialpartner versuchen, eine einigung zu finden, die seit oktober 2014 für die reform der repräsentativen institutionen der mitarbeiter.
  • Nach vier monaten verhandlungen, für das scheitern der verhandlungen zu kenntnis donnerstag, 22. januar.
  • Der erste minister erhält die sozialpartner in der Folge am 19 februar, um « diskutieren " folgemaßnahmen » für dieses versagen.

Die verhandlungen über den sozialen dialog ist fehlgeschlagen, donnerstag, 22. januar, auf eine reihe technischer fragen, die hinzugefügt einander geworden sind blockaden unüberwindbar. Auf dem prinzip, das mouvement des entreprises de France (Medef) und der Union professionnelle artisanale (UPA) waren alle angehörigen, sich mit der Confédération française démocratique du travail (CFDT) auf die verschmelzung aller instanzen aktuellen (betriebsrat, ausschuss für gesundheit, der sicherheit und der arbeitsbedingungen, betriebsräte und gewerkschaftsvertreter) in einer einzigen, wer hätte wurde unter der bezeichnung « unternehmensberatung ».

Im gegenzug, diese gewerkschaften hatten erreicht, dass der regionale kommissionen eingerichtet werden, um die arbeitnehmer vertritt, die von kleinen unternehmen mit weniger als elf personen, wo derzeit gibt es keine verpflichtung. Freitag, 16. januar, der Confédération française des travailleurs chrétiens (CFTC) und der Bund der französischen betreuung-allgemeiner verband der führungskräfte (CFE-CGC) schienen können sie CFDT, um eine ausreichende mehrheit, um gegen den widerstand der Confédération générale du travail (CGT) und Force ouvrière (FO). Die dritte arbeitgeberverband, der allgemeine verband der kleinen und mittleren unternehmen (CGPME) lehnte fest im text, aber das wäre nicht verhindert ein abkommen, bei dem die unterschrift von zwei arbeitgeberverbände einfach.

« ENTWURF Einer VEREINBARUNG ZU EHRGEIZIG »

Aber unterschiede technische tiefe sind schnell gekommen verwischen, das politische gleichgewicht. Die gewerkschaften, die sehr darauf bedacht sind, nicht zu verlieren mittel in diese fusion, machten sich sorgen wegen der drastischen rückgang der zahl der abgeordneten und stunden delegation verlangt von den arbeitgebern. Sie forderten auch, dass die regionalen kommissionen für sehr kleine unternehmen(TPE) haben spezifische mittel, um zu funktionieren, ein punkt, der nicht verhandelbar für den arbeitgebern, die nichts hören will, neue abgaben für die unternehmen.

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Halten um jeden preis zu erhalten, eine vereinfachung, die Medef hat auch abgelehnt, zu vergeben und rechtliche aspekte entscheidend, wie die erhaltung auserwählten-im kontakt mit den mitarbeitern in allen möglichen einrichtungen und großunternehmen. Diese technischen punkte waren gegenstand endlosen verhandlungen in der nacht von freitag auf samstag und hatten immer noch nicht dazu geführt, donnerstag, führt zwangsläufig zum scheitern. « Sie waren sich alle einig, 90 %, aber ihr projekt einverstanden war vielleicht zu ehrgeizig », analyse-t-on innerhalb der exekutive.

so, dass in vier tagen ist der druck deutlich aufstieg über den händler. Der arbeitgeber musste gegen seine eigenen abteilungen. « Die koalition all diejenigen, die nicht wollten, nicht einverstanden ist, aufstieg zur scharte intern, um zu sagen, dass man nicht einverstanden », sagt ein manager des Medef. Die organisation war sehr besorgt über den erbitterten widerstand der CGPME, gab offen zu nutzen, ihre weigerung, wilder-abkommen für das sammeln der stimmen bei den kleinen unternehmen, die im rahmen der messung der repräsentativität des hofes, die stattfinden müssen, die 2015 zum ersten mal in der geschichte.

« SOZIALE KATASTROPHE »

Neben gewerkschaft CFE-CGC, schien-stunden-vereinbarung freitag, hatte in der zwischenzeit gehärtet seine position. Mit diesem projekt einverstanden « hätte eine soziale katastrophe, die in unternehmen », sagte Marie-Francoise Leflon, die chefunterhändlerin der CFE-CGC, plötzlich gegenüberliegenden fest ganz verschwinden des CHSCT. Man muss sagen, dass das thema geworden war, ein punkt, symbolischer, petitionen anrufer ihre erhaltung zu sammeln mehrere tausend unterschriften, die von der gewerkschaft anerkannt. Ergebnis : die CFDT wollte sich nicht verpflichten, nur mit der kleinen CFTC auf ein text-rendering auch wackelig durch die verweigerung der Medef entfernen rechtliche unklarheiten. « Wenn der preis eine einigung scheint, hat jede organisation aufgebläht, es ist normal, dass es geschieht nichts », fasste Alexander Saubot, der verhandlungsführer des Medef.

Ergebnis : die CFDT wollte sich nicht verpflichten, nur-text-rendering auch wackelig durch die verweigerung der Medef entfernen rechtliche unklarheiten. « Wenn der preis eine einigung scheint in jeder organisation sehr viel, es ist normal, dass es geschieht nichts », fasste Alexander Saubot, der verhandlungsführer des Medef.

DIE REGIERUNG ÜBERNIMMT DIE HAND

In einer pressemitteilung der arbeitsminister François Rebsamen, hat gelernt, für dieses scheitern. Die « praxis der verhandlungen » führen « immer aus einem text patronal weit entfernt von den erwartungen der anderen […] macht[ent], erschwert die entstehung eines kompromisses », schreibt er. Herr Rebsamen ist dennoch gewährleistet, dass der soziale dialog, der eckstein der methode der reform von François Hollande, « bleibt unsere methode, um vorwärts und kompromisse gefunden werden nützliche land ».

Die regierung hatte versprochen, dass keine einigung über den sozialen dialog, der es übernimmt, die von hand zu schreiben sein gesetz. Der fehler da zu kenntnis, Herr Rebsamen hat angekündigt, dass « die regierung wird[it] […] die verantwortung für die modernisierung der soziale dialog im unternehmen ». Manuel Valls, und bedauert, dass « die notwendigen kompromisse für den erfolg dieser verhandlungen […] n'[iea]nt nicht gemacht worden », sagte in einer erklärung, dass er sich bemühen, den sozialpartnern, den 19. februar « zu diskutieren und suiten geben » : « Es ist nun aufgabe der regierung, sich damit zu befassen und bei der modernisierung der sozialen dialog im unternehmen. »

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