Spannungen diplomatischen nach der ex hrung von fünf auslnder in indonesischen einfl sie

Der Brasilianer Marco Archer Cardoso Moreira im juni 2004 bei einer anhörung vor gericht in Tangerang, in der nähe von Jakarta. Brasilien berief seinen botschafter nach ausführung, sonntag, 18 januar 2015 um drogenhandel.

Die ausführung von fünf ausländern in der todeszelle in Indonesien nach der weigerung des präsidenten Joko Widodo, die begnadigung führt zu einem sturm diplomatischen und trübt das bild der verteidiger der menschenrechte des neuen staatsoberhaupts. Die verurteilten, drogenhandel, vier männer (ein Brasilianer, ein Niederländer, zwei Afrikanischen Malawi und Nigeria) und eine frau (Vietnamesische), zusätzlich zu einer Indonesischen wurden erschossen, kurz nach mitternacht, sonntag, 18. januar.

Brasilien war das erste land, zu reagieren und zu zeigen, seine enttäuschung, erinnerte botschafter. Ein sprecher der brasilianischen präsidentin Dilma Rousseff hat sich gezeigt, dass diese letzte war « bestürzt und empört ». Sie war persönlich bei der staatschef indonesisch, um ihn zu bitten, zu sparen, Marco Archer Cardoso Moreira, 53 jahre alt, wurde im jahr 2004 in Jakarta im besitz von kokain. « Die anwendung der todesstrafe abgelehnt wird, zunehmend auch auf internationaler ebene, wird schwerwiegende auswirkungen auf die beziehungen zwischen unseren beiden ländern », sagte der sprecher der brasilianischen. Brasilia berief seinen botschafter in Jakarta.

Keine kronzeugenregelung

Die niederlande haben auch reagierte auf die ausführung ihrer staatsangehörigen, Ang Kiem Soei, 62 jahre, eine Indonesische herkunft eingebürgert, die festgenommen worden war, im jahr 2003, ihm auch für drogen. Der außenminister Bert Koenders anvertraut hat seine « trauer » in einer pressemitteilung, mit der festgestellt wird, dass die ausführung sonntag « setzte den schlusspunkt mit dramatischen jahren der unsicherheit und seine familie ». Der könig Willem-Alexander und ministerpräsident Mark Rutte waren beide mehrmals bei Joko Widodo, indem sie « alles mögliche», um zu verhindern, dass der verurteilte oder vergangenheit mit den waffen. Den Haag hat auch daran erinnert, seinen botschafter.

die fünffache leistung ist doch keine überraschung. Kurz nach der installation der präsidentschaft indonesischen im oktober 2014, der neue chef der Staat hatte die dinge klar : es gäbe keine nachsicht für menschenhändler. Ihm zufolge die todesstrafe ist eine « schock-therapie » im rahmen des kampfes gegen den drogenhandel. Nach den ausführungen, die er schrieb auf seiner seite in Facebook, dass könnte es sein, keine « halben sachen » im kampf gegen das drogenproblem in seinem land.

de-facto-Moratorium

Was mehr ist überraschend hingegen ist, dass ein präsident an die macht kam, mit einem ruf als verteidiger der menschenrechte sei, wer erholung auf spektakuläre art und weise der zyklus der ausführung : ab 2008, Indonesien eingeführt hatte ein de-facto-moratorium über die anwendung der todesstrafe, bis 2013, dem jahr, in dem vier personen wurden fusillées. Aber keine hinrichtung stattgefunden hatte, im jahr 2014, trotz der tatsache, dass 60 verurteilt die todesstrafe für drogenhandel – die hälfte von ihnen ausländer – in der warteschlange in der todeszelle in Indonesien.

Joko Widodo, 53 jahre alt, gewann die wahlen im juli 2014 erworben, um als ehemaliger gouverneur von Jakarta, ruf als administrator effiziente und einwandfreie redlichkeit. Der erste präsident Indonesiens post-diktatorischen gehören zu einer generation, die politiker, die nicht im zusammenhang mit der schmerzhaften vergangenheit der archipel – präsident Suharto wurde zum rücktritt gezwungen, im jahr 1998, er pflegt sein image als führer « in der nähe des volkes ».

ende jahr, während er sich darauf vorbereitete, auszuziehen, um Singapur zu besuch bei seinem sohn, der dort studiert, die reisenden am flughafen von Jakarta gesehen haben, éberlués, den präsidenten und seine frau der schlange am schalter der economy-klasse… und das In einem land, in dem die politiker haben nie das gefühl zu verzichten, ihre privilegien, der fall hatte für aufsehen, auch wenn einige hatten sich schnell zu kündigen charakter populistisch.

Die unbeugsamkeit des präsidenten gegenüber der todesstrafe wird in jedem fall fendillé das symbol-bild des demokratischen präsidenten : « Joko hat gegen den geist der menschenrechte in unserem land », beschuldigte Hendardi, leiter des o setara Institute, einer organisation zur verteidigung der menschenrechte. Die todesstrafe « nützt nichts, a-t -, schloss er, und hat keinen abschreckenden effekt auf die menschenhändler ».

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