Tod von Michael Brown : vier gründe, die dazu geführt haben, der nicht-ort des polizisten

Die zwölf geschworenen in Ferguson haben festgestellt, montag, 24. november: « es gab keinen ausreichenden grund für klagen gegen den offizier Wilson », der autor der schüsse, die getötet haben Michael Brown am 9. august. Ein nicht-ort, entbrannte der zorn in dieser stadt in Missouri und im rest der Vereinigten Staaten.

Bei der pressekonferenz, in der er öffentlich gemacht hat, diese entscheidung, der staatsanwalt Robert McCulloch hat lange aufzählung der gründe, die ausschlaggebend für die wahl der grand jury. Seine rolle, wie das erinnert an die New York Times, war nicht festzustellen, ob Darren Wilson schuldig war, aber zu beurteilen, ob es genügend beweise, um zu rechtfertigen, dass strafverfolgung.

Nach der prüfung der zeugnisse von 70 personen, die erzählung von drei ärztekammern und die wiedergabe von hunderten von dokumenten, deren referate autopsie und die produktionen der medien auf die frage, die grand jury ist der meinung, dass nichts sagen lasse, dass es sich um einen akt, das man von mord, sogar unbeabsichtigt. Dies bestätigt die these von der selbstverteidigung, auch wenn Michael Brown, im gegensatz zu dem polizist, war nicht bewaffnet.

Hier sind einige der gründe, die von der grand jury, um zu rechtfertigen, das urteil.

  • Brown hätte geschlagen Wilson ins gesicht

Das porträt von Michael Brown, seine mütze und seinen sarg in der baptistischen kirche von Saint-Louis (Missouri), montag, 25. august.

Ein wichtiges dokument brachte am montagabend viele einzelheiten über den ablauf der ereignisse. Die staatsanwaltschaft Ferguson hat, verbreitet sich die presse und das protokoll der vernehmung des polizisten autor der schüsse. Wenn diese abschrift enthält viele informationen, die beleuchten, die den ablauf der ereignisse, die sie liefert vor allem die version des polizisten.

Darren Wilson, der, patrouillierte in der nachbarschaft, und erklärt, dass er vermutete, sah Michael Brown mit einem anderen jungen, dass es sich um zwei diebe zigarillos gemeldet, ein bisschen zu früh. Er entscheidet dann, sie herauszufordern, bahnhof sein auto, öffnet die türe und bittet die beiden jungen zu nähern. « Was willst du ? » ihm hätte trocken geantwortet Michael Brown, die ihm hätte, dann knallte die tür ins gesicht.

Dieses zeugnis kommen würde, so bestätigen die these ursprünglichen erste provokation aus, nicht der polizist, aber der junge mann.

  • Der polizist davon überzeugt, dass Brown war bewaffnet

Veranstaltung in Oakland, 24. november.

Der polizist Darren Wilson sodann zu einer körperlichen auseinandersetzung, die es rechtfertigen würde, die selbstverteidigung. Laut seiner aussage, Michael Brown geht der kopf und die arme durch die tür des autos, und dann trifft der polizist ins gesicht. Letzteres schnappt sich seine waffe und droht, sie zu erschießen. Neue provokation verbalen dem jungen mann, der es schafft, dann schnappen sie sich ihre hand und die waffe, die sie hält. Er zeigt mit der pistole an der hüfte des polizisten. « In diesem moment, ich bin mir sicher, dass er zu schießen », sagt Wilson die ermittler.

Der polizist gelingt, sich zu wehren, übernimmt die kontrolle über die waffe und schießt. Michael Brown ist, berührt mit der hand, berichtet die "Washington Post" aus der berichterstattung der drei autopsien vorgenommen, die den jungen mann.

Brown versucht, das wieder treffen. Wilson zieht. Der junge mann flüchtete, Wilson geht in der straße. Er behauptet, warnte seine teams senden verstärkung, aber erklärt, dass sein radio getrennt wurde bei der auseinandersetzung.

Wenn die beiden männer stehen sich gegenüber in der straße Brown « gibt eine art grunzen, mit dem gesicht aggressiv, dass habe ich noch nie gesehen », erzählt der polizist. Der junge mann hätte dann lief in seine richtung. « Er legt seine hand unter seinem t-shirt, in richtung gürtel, erzählt der polizist. Ich bitte ihn, zu stoppen und setzen sie sich auf den boden. Es hört nicht auf. Ich schieße. Hat sich wiederholt. » Der junge weiter zu laufen, der polizist zieht. Eine der kugeln erreicht Brown an der spitze. Er bricht zusammen.

Laut der umfrage, Wilson zog zwei mal, während er saß in seinem auto und zehn mal nach draußen. Ein ball wurde gefunden an der innenseite der fahrertür. Die andere kugel wurde nicht abgerufen. Die experten haben festgestellt, blut-oder DNA-Michael Brown an mehreren stellen :

  • außerhalb der autotür, fahrerseite ;
  • auf der innenseite der fahrertür ;
  • auf dem linken bein der hose Darren Wilson, der in höhe der oberschenkel, auf den kragen seines hemdes und auf seine waffe.

Der polizist war gegenstand einer ärztlichen untersuchung nach der schießerei. Er hatte einige rötungen im gesicht und auf eine gewisse schwellung von gesicht.

Fotos of Officer Darren Wilson after the shooting of Michael Brown (from the Grand Jury evidence) http://t.co/OqoYouNUbe

– Bradd Jaffy (@BraddJaffy)

Another photo of Darren Wilson just released. #Ferguson http://t.co/LpmK3H80gX

– Dell Cameron (@dellcam)

  • zeugnisse in frage gestellt

Diese version ist nicht das, wonach der junge mann, der ihn begleitete Michael Brown zum zeitpunkt der tat. Mehrere zeugen haben auch versichert, dass das opfer hatte die hände in die luft und zeichen der kapitulation in dem moment, wo der polizist geschossen hat.

Aber, so der staatsanwalt, eine reihe von diese geschichten sind nicht zuverlässig. Mehrere augenzeugen haben und behauptet, dass Michael Brown erhalten hatte, schüsse in den rücken, was nicht bestätigt autopsie des jungen mannes. Einige zeugen haben, dann verändert ihre version der ereignisse, aber auch andere « glauben aufrichtig, dass das, was sie gesagt haben, ist wahr », hat am montag erklärt, Robert McCulloch, die angabe, dass diese veränderung einzelner zeugnisse erschwerte die rekonstruktion der rund neunzig sekunden auseinandersetzung.

  • Der konfessionen privat

wie dem auch sei, die staatsanwaltschaft bestätigte informationen, berichtete die "Washington Post" und im oktober über weitere erfahrungsberichte. Laut Herrn McCulloch, einige zeugen afro-amerikaner gaben an, während der anhörungen, dass Michael Brown hatte, drohte der offizier während der streit, was vorerst die version von Darren Wilson. Diese personen hätten jedoch nicht öffentlich erklärt, aus angst vor repressalien.

In den straßen von Ferguson, 24. november.

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