Vor « Charlie Hebdo » : « Man hat geglaubt, hören p tards, c‘ war böen »

Martine* raucht eine zigarette, accoudée fenster. Zwei stockwerke weiter unten, stimmen sizzling entkommen, walkie-talkies. Die sirenen der krankenwagen und feuerwehrautos zu tun, die kalte luft. Man kündigt die ankunft des ministers des innern, des präsidenten der Republik… Zwischen zwei zügen, Martine festen blick ungläubig unaufhörlich ballett tragbahren und den verbleib der männer in uniform. Sein atelier für textildesign installiert sackgasse der Primeln an der rue Nicolas-Appert. Nummer 10, zwölf menschen werden erschossen. Journalisten von "Charlie Hebdo" und zwei polizisten.

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oben ihrem quartier, Martine und seine kollegen nahmen benommen am ende des dramas. Nach anhörung der schüsse, schreie und der ankunft der ersten hilfe, die sie fotografiert haben, die Citroën schwarze mörder blockiert einige sekunden in einer gasse, die von einem fahrzeug der polizei. « Zwei männer aus, kalaschnikow in der hand. Sie schossen auf polizisten, die gezwungen, sich zurückzuziehen. Dann haben sie dunkel auf dem boulevard Richard-Lenoir », sagt die schneiderin. Das echo der austausch von feuer, setzte bald eine zeit. Dann nichts. Das erstaunen.

In den fluren des gebäudes aus der sackgasse der Primeln, die zeugen claquemurent hinter den wänden des kalten beton. Die mitarbeiter von Lunas, ein unternehmen, dessen fenster blicken auf den eingang der sitz von "Charlie Hebdo", erhielten sollwert zu schweigen. Ein paar meter von der redaktion von Books wartet auf neue kollegen. Nach der schießerei, die sich überstürzt in den räumlichkeiten des satirische zeitung. « Ich habe alles gesehen », schreibt sie in einer sms. Die körper auf dem boden liegend, die blutspuren im treppenhaus. Die junge frau, die wollte zu hilfe zu kommen, die verletzten, die soeben wiederum unterstützt die rettungskräfte. « Man hat geglaubt, hören, knallkörper, es war böen », sagt Sandrine Tolotti, der chefredakteurin des monats.

Die familien der opfer organisiert sich im erdgeschoss des gebäudes. Die platten wurden scotchés geht das ziemlich schnell. Persönliche medizinische und psychologen drängen sich im neonlicht. Die angehörigen der opfer strömen, unterstützt durch mitglieder des Roten Kreuzes. Manche halten kaum auf ihre beine, die fahlen gesichter, nass von tränen.

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« solange ES ARTET NICHT »

Nach dem attentat auf 'Charlie hebdo'.

außerhalb der zivilschutz von Paris zog zelte orange erhalten die überlebenden und zeugen versammelt vor dem theater Komödie Bastille. Unter ihnen, Renald Luzier, sagt Luz, zieht fieberhaft auf eine zigarette, die hand abgehackt zittern. Es ist zu spät gekommen, die zeitung, was ist ihm entkommen zu sein hatte. Eine frau, auf dem boden sitzend, die beine versteckt unter einer rettungsdecke, schlürft kaffee. Snaptu, ehemalige mitarbeiterin von "Charlie Hebdo" ist, ist vorhanden. « Es ist eine generation von zeichnern, die gerade gemäht », murmelt er.

rund um die schrecken wieder hoch laufen. "Es scheint, dass sie spielt eine tochter und haben ihm gesagt, ", wenn du betest, den Koran, den ich dir ersparnisse" ", hört man. Dann schnappt : « es gibt leute die sind versteckt unter körper », "er ist wieder strom, nachdem sie gehört haben die jungs schreien, "Dies ist, wo Charlie Hebdo" " die treppe "…

Die überlebenden transportiert werden, die durch cluster von fünf oder zehn ins krankenhaus Hôtel-dieu. Einige vernommen werden dann von der polizei Quai des Orfèvres. Es bleibt bald nicht mehr vor dem theater, dass die sicherheitskräfte, rettungsdienst und zwei männer, die durch fieberhaft in der letzten ausgabe von "Charlie Hebdo". Am ende der straße, wo massiert werden neugierig und journalisten, Jean-Luc Mélenchon und Danielle Simonnet, der Partei die linke, Emmanuelle Cosse, Europe Ecologie-les Verts, und es gibt nichts Hammadi, der sozialistischen Partei, vertrauen ihr erstaunen zu den kameras. Eine frau gekommen, um die salden in Paris übergeben möchte die feuerwehr einen strauß roter rosen. Ein mann mit kippa serviert kaffee den zuschauern, kühl-und tiefkühlprodukten.

Das gebiet auf dem weg in die nacht. Es ist die rede von einer kundgebung zur unterstützung platz der Republik. « Vorausgesetzt, hoffe, es artet nicht », fleht ein händler.

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*Der name wurde geändert, um die nachfrage der betroffenen

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