Wahlen d partementales : ein sympathisant UMP auf zwei unterstützende bündnisse mit der FN

Die sympathisanten der UMP sind mehr und mehr begeistert von der nationalen Front. Das ist die wichtigste lehre des barometers bild der partei der extremen rechten, die von TNS Sofres für France Info, Die Welt und Canal+. Das barometer hat den vorteil, aufschluss über die entwicklungen in der wahrnehmung dieser partei über einen längeren zeitraum, da es gegenstand einer jährlichen seit 1984. Die ausgabe 2015 durchgeführt wurde die studie vom 29. januar bis 2. februar auf einer repräsentativen stichprobe von 1 000 befragten personen von angesicht zu angesicht-zu hause, nach der methode der quoten. Die umfrage zeigt auch, dass Marine Le Pen zahlt seine falschen reihenfolge politik um die frage der nationalen einheit, kurz nach den anschlägen von anfang januar.

sympathisanten UMP begeistert. Das sind ergebnisse von höchster bedeutung, in einem monat und eine hälfte der wahlen in den departements, in denen der FN sollte veränderungen der politischen landschaft französisch : 50 % der sympathisanten UMP befragten der « bündnisse von fall zu fall, auf lokaler ebene » für die wahlen von ende märz (+ 10 prozentpunkte im vergleich zu 2014). 45 % sind dagegen. Fast die hälfte wünscht sich sogar eine « vereinbarung wahlen national » zwischen der rechten und der extremen rechten.

Die nachrichten von bestimmten figuren der UMP, wie Alain Juppé oder Nathalie Kosciusko-Morizet, die nennen entgegentreten, im FN abstimmung sozialistischen erscheinen völlig untergehen in einem teil der datenbank UMP. In der gleichen weise, 58 % der befürworter der rechten klassische sagen « der beitritt zu den feststellungen von Marine Le Pen », ohne zu teilen lösungen. 32 prozent von ihnen lehnen fakten und lösungen frontistes. Endlich, fast ein sympathisant UMP ist davon überzeugt, dass die FN ist eine partei, die fähig ist, an einer regierung.

Ein benutzerakzeptanz, die nach wie vor sehr hoch. heute, 33 % der befragten an, « sich mit den ideen des " Front national ». Es ist eine zahl, die stabil gegenüber 2014, die gesehen hatte, ein rekord für den beitritt zu den ideen frontistes (34 %). Hat der UMP, 42 % erklären, dass sie in übereinstimmung mit den ideen vertreten, die von der partei lepéniste, verglichen mit 55%, die nicht einverstanden sind.

Seit dem beitritt von Marine Le Pen den vorsitz der partei der extremen rechten, der grad der zustimmung zu den ideen des FN ist stetig zu : es war zu 22 % beim amtsantritt von Frau Le Pen in 2011, springen 31 % im nächsten jahr und 32% im jahr 2013. Das jahr 2014 sah die akzeptanzrate rekord mit 34 %. In diesem jahr stellt also eine stabilisierung. Allerdings ist die zahl der personen, die angeben, entgegengesetzte ideen vertreten durch die nationale Front ist, er nimmt zu : er stieg um 3 prozentpunkte in einem jahr mit 62 %.

die anzahl Der befragten, die der meinung sind, dass der FN steht für « eine gefahr für die demokratie», nimmt ebenfalls um vier prozentpunkte auf 54% (38%), das gegenteil denken (- 5 prozentpunkte). Ein phänomen, das man prüft nach jeder wahlperiode prunk für die FN : mehr als die partei platziert erfolg, mehr macht er angst da, um seine gegner, die möglichkeit, ihn kommen zu sehen die angelegenheiten wird real.

Das bild von Marine Le Pen unterminiert. Es ist ohne zweifel das ergebnis seiner falschen reihenfolge politik nach den anschlägen anfang des jahres in Frankreich. Marine Le Pen ist mehr wahrgenommen als « vertreterin einer rechtsextremen nationalistischen und fremdenfeindlichen » (47 %, + 4 punkte), als auch als « vertreterin einer rechts patriot und an den traditionellen werten » (41 %, – 5 punkte). Der streit um seine abwesenheit bei der modenschau in Paris konnte der rückgabe ein bild sektiererischen. Sie erscheint so weniger in der lage, dass er vor einem jahr « zu sammeln, über seine lager », oder « verstehen die probleme von Franzosen ». Die stellungnahmen sind noch mehr negative, wenn man fragt, ob sie angezeigt wird « geöffnet » : nur 33% der befragten dieser meinung (- 7 punkte).

Die erste prüfung von Friedrich Chatillon, einem seiner angehörigen, für « falsch und die verwendung von » falsch", « betrug », « missbrauch von sozialen gütern » und « geldwäsche missbrauch von sozialen gütern », scheint auch auswirkungen auf sein bild. Und nur 34 % (- 3 prozentpunkte) der befragten finden es « ehrlich » und glauben, dass sie « vertrauen », gegenüber 57 % (+ 5 punkte), die der meinung sind, dass solche ausdrücke gelten schlecht an die präsidentin des FN.

Die grundlagen der FN massiv abgelehnt. Oder die ausgabe von euro-und die nationale präferenz in den bereichen beschäftigung, zwei säulen des projekts frontiste, nicht überzeugen. 75% der befragten sind der ansicht, dass es « keinen grund, einen unterschied zu machen zwischen einem deutschen und einem ausländer, die sich rechtmäßig ». Diese zahl ist sogar eine steigerung im vergleich zum letzten jahr.

Die ausgabe der euro auch weiterhin zu sammeln, die gegen sie. Es ist die wirbelsäule des wirtschaftsprogramms der FN. Alles basiert auf der ausgabe der einheitlichen währung. Diese meldung wiederholt sich seit fast fünf jahren, hat nicht funktioniert. So, auf die gesamtheit der befragten, nur 25 % befürworten eine solche maßnahme, 69% sie da dagegen. Diese thematik ist bei weitem einstimmigkeit innerhalb der sympathisanten frontistes : nur 52% sind dafür, während 43% dagegen sind.

Florian Philippot, der geliebt. Es ist eine desavouierung-pleite. Nur 21 % der sympathisanten der "Front national" sehen wollen, Florian Philippot « eine wichtige rolle spielen, die im laufe der monate und jahre zu kommen ». Auf die gesamtheit der befragten, nur 7% an ihn glauben. Es kommt vor, weit hinter der abgeordneten des Vaucluse, Marion Maréchal-Le Pen (19 % für alle befragten ; 66 % für die sympathisanten FN) und Marine Le Pen (29 % unter den befragten und 95 % bei den frontistes). Diese ergebnisse bestätigen, was passiert ist ende november 2014, zum zeitpunkt des kongresses frontiste, bei der wahl in den zentralvorstand. Frau Maréchal-Le Pen kam in der ersten position und damit weit Herr Philippot, als vierter.

Eine anfrage der behörde. das ist wohl die folge der welle von anschlägen heimgesucht hat, Frankreich, anfang januar. Die Franzosen setzen die meinungen autoritären regimen. Sie wollen damit geben « mehr macht für die polizei » und ist der ansicht, dass « man setzt sich nicht genug, die traditionellen werte in Frankreich ». Auch die wiedereinführung der todesstrafe kennt einen anstieg der popularität, mit einem anstieg von 4 punkten (36 %). Sie sind auch eine überwältigende mehrheit zu wollen, die « entziehung der staatsangehörigkeit für die dschihad-französische doppelbürger » (73 %). Eine mehrheit der befragten wünschen sich zudem die rückkehr vom militärdienst.

Sehen sie das video : wie sieht sie aus Frankreich nach Charlie"

Eine größere toleranz gegenüber dem Islam und einwanderung. ist eine Weitere folge der nationalen einheit nach den anschlägen und der aufforderung, sich einig, nicht zu amalgam zwischen muslimen und terroristen : die Franzosen sind toleranter. Sie sind weniger schätzen, dass es « zu viele einwanderer in Frankreich » (- 3 prozentpunkte) oder dass « man zu viel rechte, die dem Islam und den muslimen in Deutschland » (- 5 prozentpunkte). Auch das gefühl, « nicht mehr " zu hause fühlen in Frankreich » ist auch in diesem jahr wieder weniger.

Finden sie die ergebnisse der umfrage vom januar : Sicherheit, politik, islam : wie reagieren die Franzosen nach den anschlägen ?

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