Warum die tiere immer noch erw r s als waren

Eine hühnerfarm in der batterie.

Die tiere sind dinge aus rechtlicher sicht ? Das ist die heikle frage nach dem geriebenen die abgeordneten in einer debatte langen und lebhaften, dienstag, 15. april abends, zur entwicklung eines Code civil staubigen in den bereichen recht, tier. Bei der abstimmung eine änderung überraschung, die Nationalversammlung hat erkannt, den tieren die qualität « lebewesen fühlende », eine gesetzgeberische entwicklung rein symbolisch, die nicht einmal mehr ein neues status des tieres.

Bis jetzt sind die tiere, die nach auffassung der Code civil als bewegliche oder unbewegliche güter, während der code des ländlichen raums und das strafgesetzbuch erkennen, explizit oder implizit, deren qualität von lebewesen und empfindlich.

HARMONISIERUNG DER RECHTS

« Wir wollten in übereinstimmung drei codes. Sie war besser zu vereinbaren, die rechtliche qualifikation und der emotionalen wert des tieres », erklärt der abgeordnete PS Hautes-Pyrénées Jean Glavany, mitberichterstatter den änderungsantrag gestimmt, die von der mehrheit im rahmen eines gesetzes zur modernisierung und vereinfachung des rechts.

Dieser gesetzesänderung ist die folge eine petition gestartet, es hat fast zwei jahre von der stiftung 30 Millionen freunde, die zusammen fast 700 000 unterschriften und die unterstützung erhalten, die zwanzig intellektuellen – allen voran Michel Onfray, Erik Orsenna oder Luc Ferry.

« Ich bin froh, dass die abgeordneten erkennen eine selbstverständlichkeit in unserem Code civil : das tier ist ein fühlende wesen. Die Stiftung 30 Millionen freunde bedauert jedoch, dass eine eigene kategorie für die tiere wurde nicht erstellt und bleibt stark mobilisiert », schreibt die präsidentin Reha Hutin in einer pressemitteilung. Diese änderung ist « keineswegs eine revolution für die tiere » und « stellt leider nicht in frage, die nutzung von tieren », finden die Fondation Brigitte Bardot.

« BEWUSSTE MEHRDEUTIGKEIT »

Denn mit diesem änderungsantrag werden die abgeordneten haben nichts geändert das recht ein tier. Auf die form, die das schicksal der text ist noch aufgehängt an einer überprüfung der gemischten Kommission, die paritätisch im rahmen eines beschleunigten verfahrens. Vor allem die änderung risiko als ein « jumper legislative » und dieser titel retoqué durch den verfassungsrat : man kann ihm vorwerfen, haben keinen direkten zusammenhang mit dem gesetzentwurf global, in dem er fügt sich ein text, der tote, sondern umfasst auch vom landgericht in französisch-Polynesien, dass das verfahren, vormundschaft oder des obligationenrechts.

Auf den boden, « dieser text steht in einer mehrdeutigkeit absichtlich auf die frage, ob die tiere noch waren », kritisiert Jean-Pierre Marguénaud, professor für recht an der fakultät für Limoges und direktor der Zeitschrift halbjährliche recht tierpark.

Im detail, die tiere gehalten werden, in der kategorie Code civil bezieht sich auf die waren (und sind zu diesem titel, die ihnen vorgelegt werden rechtliche regelung), aber sie ist verschwunden artikel, 524, 528, durch die früher die arten von vermögenswerten, ob möbel oder gebäude.

KEINE EIGENE KATEGORIE FÜR DIE TIERE

Ein weiterer änderungsantrag ehrgeiziger war vorgeschlagen worden, von der sozialdemokratischen fraktion, so heben diese ambivalenz, indem sie eine dritte kategorie, den tieren eigen, zwischen den menschen und gütern. Aber es wurde entfernt, bevor die diskussion. « Wir haben schließlich nicht erstellt ein neues recht, da wir nicht mesurions nicht alle rechtlichen folgen einer neuen kategorie, rechtfertigt Jean Glavany. Angriff status des tieres, das ist gegen die jäger, viehzüchter oder die pro-stierkampf. Bleiben die tiere waren aber es war ein erster schritt. »

« der änderungsantrag, Der das verdienst hat, entstehen diese debatte in der "Code civil", das heißt, die fragen in bezug auf die zivilgesellschaft und nicht nur derjenigen, die sich für den ländlichen raum », erklärt Jean-Pierre Marguénaud.

Jean-Marc Neumann, rechtsanwalt und vizepräsident der Stiftung tier Recht, ethik und wissenschaft, warnt : « Solange es nicht eine große gesellschaftliche debatte über die rolle, die wir ihnen gewähren, und die bemühungen, für die wir bereit sind, um ihren status ändern, die tiere bleiben die gegenstände, die man kaufen kann, zu verkaufen, zu nutzen und zu konsumieren. »

>> Lesen sie wartung : Die tiere anerkannt als « fühlende wesen », nicht « völlig symbolischen »

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