Warum Mediapart gegenstand einer erholung steuer – … und das bestreitet

Der journalist Edwy Plenel, mitbegründer und präsident der website aktuell Mediapart.

4,2 millionen euro

Mediapart enthüllte am donnerstag, 25. september, dass die steuerverwaltung ihm forderte 4,2 millionen euro, die sich nicht quittiert werden für fünf jahre von der UMSATZSTEUER, die auf ihn anwendbar war. Die informative webseite, im rechtsstreit mit dem finanzamt seit fast einem jahr, weiterhin zu behaupten, werden ihr gutes recht, und prangert eine kabale politik.

Warum das finanzamt verlangt er geld Mediapart ?

Seit seiner gründung im jahr 2008, Mediapart weigert sich zuzugeben, die die ungleichbehandlung zwischen der print-und der online-presse, die wurden nicht in der gleichen MWST-bis vor kurzem. Die informative webseite geleitet, Edwy Plenel einseitig beschlossen hatte, sich selbst den steuersatz anwenden « super reduziert » von 2,1 %, normalerweise nur für printmedien, anstatt den üblichen satz von 19,6% in kraft, um die digitalen medien.

Eine entscheidung, dass das finanzamt nicht gesehen hat ein gutes auge. In einem ersten schritt, im dezember 2013, Bercy forderte Mediapart eine million euro für die geschäftsjahre 2008, 2009 und 2010. Aber die schiefer erholung steuer-wurde oben korrigiert: im juli 2014 auf 4,2 millionen euro :

  • 3 millionen euro, um die lücke zwischen den normalen satz von 19,6% und die rate von 2,1%, dass sich aufgebracht Mediapart zwischen 2008 und 2013 ;

  • 200 000 euro säumniszuschläge ;

  • 1 million euro für « bösgläubigkeit ». Dieser aufschlag, in der regel rund 40 % des betrags, begradigt, zielt darauf ab, nämlich die vorsätzliche steuerhinterziehung gegen unbeabsichtigte fehler.

Was ist die verteidigung von Mediapart ?

Der leitung von Mediapart immer verteidigt haben versucht zu betrügen. Wenn sie erkennt, halb-wort zu haben, wurde in der rechtsunsicherheit in den anfängen, aber sie glaubt, ihr gutes recht, seit dem ausbruch in Frankreich den status der online-presse, dass sie dazu beigetragen hat, anzunehmen, 2009.

In einem beitrag vehement veröffentlicht am 30. september 2014, Edwy Plenel ist der auffassung, dass dieser text erkannte die online-presse«, die als solche ebenso wie die presse-papier » :

« von anfang an haben wir bekräftigen, dass es das finanzamt, die im unrecht ist und dass die MEHRWERTSTEUER für die presse ist es recht für die presse online. »

Der journalist stützt sich auch auf ein dekret anfang 2011 von der regierung Fillon, die besagt, welcher mehrwertsteuersatz angewandt werden muss, welche medien, insbesondere zur klärung der situation der medien anwesend, sowohl auf dem papier als auch auf digitale medien.

Marie-Hélène Smiejan, geschäftsführerin von Mediapart, diese verordnung vorsieht « ein de-facto-moratorium», mit denen die pure players (die anwesenden medien nur auf die digitalen medien) für den anspruch auf eine « super reduziert » MWST, ohne formalisierung im recht, denn die europäischen behörden, die sich gegen die zeit.

Nach Edwy Plenel, dieses moratorium stillschweigende gebrochen wurde im rahmen einer « rache der affäre Cahuzac der teil der steuerverwaltung », die nicht genossen die offenbarungen des pure player auf dem konto in der Schweiz von ihrem ehemaligen chef, Jérôme Cahuzac. Es beweist die tatsache, dass Mediapart hatte noch nie beunruhigt Bercy zuvor, trotz fünf jahren umstrittene lage.

vor Allem, Edwy Plenel ist der auffassung, dass die Nationalversammlung bestätigt hat, kann die legitimität des kampfes von Mediapart, indem endlich die angleichung der MEHRWERTSTEUER der digitalen presse über die zwischenablage im februar 2014.

Aber im gegensatz zu dem, was er hoffte, die abgeordneten haben nicht gestimmt, ein gesetz rückwirkend zum löschen der sanierung steuerlich Mediapart gewesen wäre, lief das risiko für ungültig erklärt werden, die durch den verfassungsrat. Gerade die abgeordneten hatten sie aufgefordert, den minister des haushalts (Bernard Cazeneuve zu der zeit) zu « handeln», um abzubrechen sich die klagen gegen die informative webseite. Aber Patrick Bloche, präsident SP der kommission für kulturelle angelegenheiten, hatte erkannt, es wäre « sehr kompliziert » für die steuerverwaltung des « zurück » : « Es gilt der grundsatz der gleichheit vor steuern. »

Mediapart hat, dass er bereit war, zu erfassen, das verwaltungsgericht anfechten erholung steuer – « wenn das finanzamt von oben ».

Mediapart ist es das einzige medium, das in dieser situation ?

Nein. Im jahr 2011 mehrere andere videoportale haben auch damit begonnen, sich selbst anwenden der MWST-super-reduziert auf anregung des Spiil, die gewerkschaft der online-presse. Angefangen mit Indigo publikationen (editor buchstaben spezielle wie « Die Buchstaben " A » oder « Presse-News », deren chef Maurice Botbol ist auch präsident der Spiil), die sich eine steuerprüfung in der gleichen zeit, dass Mediapart wegen diesem « akt aktivist » soll plädieren für eine änderung des gesetzes.

Eine andere seite hatte, die schon einmal eine ähnliche behandlung gut vor der affäre Cahuzac : « Anschlag auf bilder » gilt der zinssatz von 2,1% seit 2010. Die website sollte, bevor man in die sanierung von Mediapart, « mehrere hunderttausend euro » in der steuerverwaltung, nach seinem gründer Daniel Schneidermann, fürchtete der schlüssel unter der tür im falle der erhebung.

« Wenn wir die zahlen beim finanzamt die höhe der mittel beanspruchte auf die letzten drei geschäftsjahre, das wir verurteilen oder erhebliche erhöhungen der tarife für die abonnements oder schließen kurzfristig. Aber dann, was ist unsere strategie, die seit drei jahren ? Warten, dass der gesetzgeber und die regierung führen schließlich zu wort, und räumen der online-presse den gleichen mehrwertsteuersatz, dass die zwischenablage. »

Dieser fragte übrigens damals auf die tatsache, dass « Mediapart, ihm entrinnen ». Dieses ist heute nicht mehr der fall.

Hinweis : im gegensatz zu dem, was wir schreiben in der ersten version dieses artikels, Terra Eco nicht anwendet MWST-super-einrichtungen. Die website hatte nur gemäß einer steuerprüfung in der gleichen zeit, dass Mediapart und Indigo.

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