Zeitweise : die m diation der regierung, mission impossible ?

Während der stornierungen, die massive festivals zeichnen sich in diesem sommer, Manuel Valls, sagte abgeordneter PS Jean-Patrick Gille eine « mission vorschläge » über die obligatorische arbeitslosenversicherung und professionelle show.

Er muss sie retten festivals. Die bedrohungen, die streiks und auslöschungen zeigt sich vermehren, und die regierung hat beschlossen, aus seinem schweigen. Samstag, 7. juni, am späten nachmittag, nach einer erklärung, die der premierminister, Manuel Valls, sagte abgeordneter Jean-Patrick Gille (PS, Indre-et-Loire) « eine aufgabe, vorschläge » über die obligatorische arbeitslosenversicherung und künstler und techniker der show « zu beantworten einige bedenken ».

Seit dem 3. juni, der Frühling Schauspieler, in Montpellier, ist in den streik : das team des theater-festival, richtete ein « ultimatum » an die regierung, ihn zu fragen, nicht die zulassung der vereinbarung vom 22. märz auf der arbeitslosenversicherung.

zu Lesen (in der edition-abonnenten) die analyse Zeitweise : die gründe für den zorn

Die regierung fürchtet nun, dass Frankreich revive heißen sommer 2003, als die meisten festivals abgesagt worden. Eine katastrophe für die künstler, die gesellschaften, die öffentlichkeit und die kommunen, in denen die großen geldgeber für die festivals. Schließlich mitten in der krise, ein mangel-zu-gewinnen schrecklich für hoteliers, cafetiers, die gastronomen und die touristischen aktivitäten in ihrer gesamtheit.

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EINEN BERICHT ZU MACHEN, innerhalb von FÜNFZEHN TAGEN

Samstag, Jean-Patrick Gille sich anschickte, in einem rock-festival, genannt « Aucard der Türme » – angesichts der klima elektrische, mit der besetzung der Opéra Bastille in Paris, samstag abend , wenn er gelernt hat, die nachricht von seiner ernennung. Ehemaliger berichterstatter der parlamentarischen delegation auf die arbeitsbedingungen in künstlerischen berufen, 2013 seinen bericht wurde einstimmig angenommen und enthielt verschiedene vorschläge zur verbesserung der anhänge 8 (techniker) und 10 (künstler) der Unedic.

Der erste minister beauftragt ihn, eine dreifache aufgabe : einerseits muss er « bewerten, indem alle gutachten, die tatsächlichen auswirkungen » des abkommens vom 22. märz, « in anerkennung », erläutert die pressemitteilung ; andererseits muss er « vorschläge, die die schwierigkeiten zu bewältigen, würden die bei bedarf identifiziert, die aufgrund dieser analyse » ; und schließlich er werde vorschlagen, « methode», um die konzertierung zwischen Staat, gewerkschaften und arbeitgebern, die zum ziel hat, den kampf gegen die unsicherheit in der branche. Gemäß der vereinbarung vom 22. märz, von dieser abstimmung « muss sich verpflichten, ab diesem sommer », sagt der erklärung.

Die frist ist dicht : Jean-Patrick Gille müssen ihre vorschläge an die minister François Rebsamen (arbeit) und Aurélie Filippetti (kultur und kommunikation) « unter fünfzehn tage ». D. h. vor dem ende des monats juni und dem start der sommer-festivals : Montpellier Tanz, festival d ‚art lyrique d‘ Aix-en-Provence, festival d ‚ Avignon, etc.

« DAS UMFELD HAT sich VERÄNDERT, SEIT 2003 »

Jean-Patrick Gille, inwieweit die aufgabe : es geht nicht darum, die neuverhandlung der vereinbarung vom 22. natürlich, aber neue diskussionen. Die CFDT und der arbeitgeberverband Medef akzeptieren sie ? Dann, wie die beruhigung der zorn der intermittents, die sie fordern, die nicht-zulassung der vereinbarung und der offiziellen wiedereröffnung der verhandlungen ? Würden sie von korrekturmaßnahmen anhängen ? « Es gibt ein paar tagen, CFDT und FO wollten nicht hören, eine neue diskussion. Sonst hätten sie geöffnet verhandlungen ! Bei den freischaffenden, sie wollen wieder spielen, 2003, aber das umfeld hat sich geändert. Im jahr 2003, die regierung wolle deutlich zurück auf die rechte der intermittents. Heute sind alle beteiligten minister äußerten ihre unterstützung für ihre spezifische regelung », erklärt Jean-Patrick Gille in der Welt.

in Der tat, die nationale Koordination der Intermittents et Précaires (CIP), auf der tagung im Frühjahr Schauspieler an diesem samstag, als der vorschlag von Manuel Valls von « augenwischerei ». « Es gibt nur Rebsamen, die abgeben kann, um den tisch der sozialpartner waren nämlich über das abkommen. Und was macht der ministerpräsident ? Er ernennt einen stellvertreter, die müssen versuchen, gemeinsam zu besprechen alle protagonisten. Für uns, was ? Eine eigenständige kasse für die empfindlichsten ? Wir, will man soziale rechte für alle ! », reagiert Samuel Churin, schauspieler und mitglied der spk. Auf der tagung in Montpellier, die spk hat am samstag angekündigt, dass sie weiterhin den kampf, und senden werde, ihre sendboten in die festivals.

Wie sieht die vereinbarung vom 22. märz ?

Die kritik kristallisieren sich auf die vereinbarung vom 22. märz 2014. Dieser behält das gerät als kritisiert, 2003, beschränken, einige rechte : u.a. der « walk away », die karenzzeit zwischen der wahrnehmung der letzten einkommen und arbeitslosengeld, betrifft nun 48 % der leistungsempfänger gegenüber 9% zuvor.

Die vereinbarung aus dem jahr 2003 sollte eine verringerung der anzahl der leistungsempfänger (etwa 100 000), ein ziel nicht erreicht wurde, änderte sich die situation. Die dauer für die durchführung 507 stunden reduziert wurde zu zehn monaten und eine hälfte für die künstler, und zehn monaten für die techniker. Dann die markierung der festen datum verschwunden. Hat die stelle, die zeitweise über ein « kapital » von 243 tagen entschädigung, wenn dieser erschöpft ist, werden die bediensteten der bundesagentur für arbeit gehen « suchen » 507 stunden auf den letzten zehn monaten (oder zehn monate lang).

Mit diesen neuen regeln, hoch komplexe, alle arbeitsstunden sind nicht unbedingt berücksichtigt bei der berechnung der 507 stunden. Die prekarität der beschäftigung einer zusätzlichen unsicherheit der entschädigung, mit der angst geführt werden, (e) zum ausgang.

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